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Ein Messer Machen. Kurz erklärt

Susanne braucht ein kleines Kneipchen. Da mache ich doch einfach eins. Also ganz schnell und kurz erklärt.

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Wir brauchen Messerstahl. Hier habe ich 1,5mm starken rostträgen Klingenstahl. Darauf zeichnen wir grob unsere Klingenform und schneiden diese mit dem Trennschleifer heraus.

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In diese Klinge schleifen wir dann die Kontur der Schneide mit einem Doppelschleifer oder mit einem Bandschleifer ein. Wer gerne rustikal arbeitet kann das auch mit dem Trennschleifer machen.

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Die Kanten werden am Bandschleifer noch ein wenig verfeinert. Anschließend müssen wir je nach aktueller Härte des Stahls die Klinge einmal weichglühen. Also heiß machen und langsam abkühlen lassen. Ich benutze dazu einen sogenannten Muffelofen. Ist wie ein kleiner Brennofen für Keramik. Geht aber auch mit einem guten Bunsenbrenner.

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In die weich geglühte Klinge können wir jetzt zwei Löcher Bohren durch die wir später die Nieten treiben. Als Griff nehmen wir hier ein Stück Pflaumenholz.

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Für den Griff einfach das Holz mittig so weit einsägen wie wir die Klinge später einstecken wollen. Hier benutze ich eine kleine Bandsäge. Es geht aber auch per Hand oder mit einer Stichsäge. Mit der Klinge als Vorlage kann ich nun zwei Löcher auch in den Griff bohren. Jetzt sieht das ganze doch schon nach Messer aus. Den Griff kann man jetzt schon einmal am Bandschleifer grob in Form bringen.

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Jetzt bringen wir die Klinge auf ca. 800 Grad und schrecken sie im Wasserbad ab. Da die Klingen, wenn alles funktioniert hat, nun sehr hart und spröde sind normalisieren wir diese bei 200 Grad für eins bis zwei Stunden im Backofen. Das Normalisieren variiert je nach Stahlsorte. Jetzt ist die Klinge zwar wieder etwas weicher, dafür aber elastischer.

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Jetzt kann an die Klinge einspannen, schleifen und polieren. Doch immer darauf achten, dass die Klinge nicht zu heiß wird.

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Für die Nieten schneiden wir eine Messing-Rundstange in zwei kleine Stücke so dass auf jeder Seite ca. zwei Millimeter überstehen. Jetzt haut man von beiden Seiten möglichst abwechselnd und gleichmäßig auf die Nieten bis das ganze stramm sitzt. Doch Vorsicht nach fest kommt ab. Wenn man nicht aufpasst reißt einem das Holz.

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Griff noch schleifen und ölen und zack nach nur vier bis fünf Stunden habt ihr ein Messer. Das ist doch mal einfach. Viel Spaß beim nachmachen.

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Stecklinge von Kräuterpflanzen

Ich habe mir nie großartig Gedanken über die Anzucht von Kräutern gemacht. Es gibt doch Packungen mit Samen die man auf die Erde schmeißt. Grundsätzlich wusste ich auch, dass man z.B. Pfefferminze prima vermehren kann indem man einen Ast abschneidet, diesen Wurzeln ziehen lässt und ihn anschließend einfach einpflanzt.

Da ich dieses Jahr viele Kräuterpflanzen in einen Teil unseres Gartens pflanzen wollte habe ich mich nun einmal an die Stecklingsvermehrung herangetraut. Stecklinge kann man wohl von fast allen mehrjährigen Kräuterpflanzen machen. Ich versuche es jetzt einmal mit Rosmarin, Thymian, Oregano und Salbei.  Wenn man diese Pflanzen gerade im Garten stehen hat kann man die Stecklinge dort abschneiden. Ich habe mir einfach ein paar Pflanzen aus dem Gartencenter geholt.

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Von der Pflanze werden einfach die Spitzen der Äste ca. 10cm lang abgeschnitten. Der untere Teil wird von Blättern befreit und bis zur weiteren Verwendung in Wasser gestellt. Nachdem was ich gelesen habe lässt man wohl nur sehr wenige Blätter stehen. Handelt es sich hierbei um große Blätter wie beim Salbei so kann man diese auch noch einmal kleiner schneiden damit nicht zu viel Wasser verdunstet. Vermutlich habe ich zu viele Blätter stehen gelassen aber ich bin da immer etwas zaghaft.

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Ich verwende hier eine Anzuchtplatte. Diese wird mit nährstoffarmer Erde wie z.B. alter Blumenerde gefüllt. Anschließend werden löcher in die Erde gemacht um die Stecklinge ein zu pflanzen. Bei Stecklingen mit Blüte oder Blütenansatz wird diese entfernt. Man kann die Stecklinge jetzt einfach in die Erde stecken oder man behandelt den Zweig noch mit Bewurzelungspulver. Das ist letztendlich Dünger der die Wurzelbildung anregen soll. Einmal kurz eintauchen und anschließend den Steckling in die Erde stecken und andrücken.

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Das gleiche macht man mit den anderen Kräutern die man vermehren möchte.

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Falls jemand schon mehr Erfahrung mit der Stecklingsvermehrung hat bin ich um jeden guten Rat dankbar. Ich werde auf jeden Fall nachberichten ob die Vermehrung auf diese Art funktioniert hat oder nicht.

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Crowdfounding für ökologische Projekte. Unterstützt Blühtopia

Freunde von uns haben sich jetzt etwas größere Ziele im Sinne der Nachhaltigkeit und Ökologie gestellt. Sie möchten auf einem 3,5 h großem Grundstück mehrere Kleinprojekte verwirklichen. Unter anderem wollen sie einen Schulgarten für das ökologische Bewusstsein der Kinder entstehen lassen. Weitere Projekte sehen das vermitteln von Wissen über Färberpflanzen und den Obstbaumschnitt vor. Mit Hilfe von Ecocrowd.de suchen sie Unterstützer die den Bau eines kleinen Holzgebäudes mitfinanzieren. Schaut doch mal vorbei und unterstützt dieses interessante Projekt.

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Die Tofu Maschine ist da. Wir machen Tofu

Tofu machen ist einfach aber auch irgendwie aufwendig. Danach sieht unsere kleine Küche aus wie ein Schlachtfeld. Doch auch im Heimbereich geht es einfacher. Auf Anraten meiner koreanischen Schwägerin habe ich, mir nix dir nix die Tofu Maschine von Hello Kitty geklaut. Und da ist sie.

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Dies ist der Tofu-Maker QFR-A806. Da ich nichts raus gefunden habe wo ich dieses Ding in Deutschland bestellen kann musste ich es über Aliexpress kaufen. Und nach nur ca. zehn Tagen stand der Paketmann vor meiner Tür und wollte wie zuvor Telefonisch angekündigt ca. 40 Euro Zoll und Gebühren. Insgesamt hat mich das Teil damit 160 Euro gekostet.

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Mit dabei ist: Der Tofu-Maker, ein Messbecher, Eine Tofu-Presse (links im Bild), einige Packungen Nigari-Salz und ein Abtropfbehälter mit Sieb. Dank diesem Wunderwerk der Technik (letztendlich ist es ein großer Wasserkocher mit Pürrierstab) verkürzt sich das Tofu machen auf ein paar wenige Schritte.

Es kommen zwei Messbecher Sojabohnen (getrocknet) mit 2,7l Wasser in den Tofu Maker. Das ganze wird eingesteckt und angeschaltet. Nach ca. 20 Minuten wurde alles gekocht, gerührt, gehäckselt und wieder gerührt. Wenn man die Bohnen vorher aufweicht und abwäscht wird der Geschmack etwas milder.

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Dann nimmt man den oberen Teil mit Heizung und Rührgerät ab (davon füge ich bei Gelegenheit noch ein Foto ein) und gießt die Brühe in das Sieb über den passenden Auffangbehälter.

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Nach fünf Minuten rühren haben wir oben das Okara und unten die Sojamilch. Solange die Milch noch heiß ist geben wir nun das Nigari in die Milch und geben dieser einen kleinen Schubser (nicht zu viel rühren) damit sich dieses verteilt. Solange die Milch eindickt friemeln wir ein Tuch in die Tofupresse. Wenn man zusätzlichen Geschmack, wie z.B. Knoblauch, Schnittlauch, Curry oder einfach nur Salz und Pfeffer in seinem Tofu haben möchte ist dies die Gelegenheit es in die Masse ein zu rühren. Nun gießen wir die Masse in das Tuch, falten dies wieder oben zusammen und fangen an die Flüssigkeit heraus zu pressen.

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Nach zwei bis drei Stunden sollte man einen schön festen Tofu Block von ca. 500 gr aus dem Tuch nehmen können.

Alles in Allem haben wir es nicht bereut diese Maschine gekauft zu haben. Es macht die Arbeit um einiges leichter und man muss viel weniger spülen. Ich hasse es zu spülen. Sollten ihr nun überlegen euch auch so etwas anzuschaffen dann achtet bitte auf das Fassungsvermögen. Grundsätzlich kann man jede Soja- bzw. Nussmilch Maschine verwenden. Jedoch benötigt man für einen Klumpen Tofu mindestens 2l Fassungsvermögen. Ansonsten habt ihr zu wenig Milch.

So ich mach jetzt Tofu. Gruß Markus

 


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Heute google ich vegan

Vielleicht hat es schon jemand gemerkt und ich glaube ich habe es auch schon einmal erwähnt. Ich bin seit über zwei Jahren Veganer. Wie jeder normale Mensch auch habe ich eine gewisse Abhängigkeit zu den Medien entwickelt. Da setzt man sich schon mal am Tag eins bis zwei Stunden hin und liest was es denn so Neues gibt. Und als Veganer lese ich am liebsten Vegan-Bashing-Artikel. Die liebe ich. Das ist wie wenn man einmal DSDS eingeschaltet hat. Man weiß wie schrecklich das ganze wird aber man kann einfach nicht mehr umschalten.
Doch in letzter Zeit musste ich zu meinem Bedauern feststellen, dass es kaum noch Artikel gibt die mich als kränklichen, magersüchtigen und vor allem, verantwortungslosen Menschen darstellen. Der alle in seinem Umfeld von seiner Pseudoreligion überzeugen möchte. An dieser Stelle der „Ich bin zwar kein Nazi, ABER“ Satz: Wegen meiner darf jeder essen was er will. Wer darüber reden will, bitte. Aber lebt auch mit meinen Antworten. Aber ich schweife ab.
Heute wollte ich mehr darüber erfahren was Veganismus eigentlich ist und habe das lustige Google-Autovervollständigungsspiel gespielt. Also für jeden zum selber nachdenken und nachspielen. Für alle im Alter zwischen neun und 99.
vegan ist:

  • ungesund
  • auch keine Lösung
  • wenn man trotzdem lacht

Soweit so harmlos.
Veganer sind:

  • dumm
  • schwul
  • intolerant (Das ist jetzt irgendwie witzig)
  • krank

Veganer haben:

  • einen an der klatsche
  • einen Knall
  • keinen Humor
  • keine Pickel

Gut warum google ich auch. Aber das mit den Pickeln stimmt.

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Ich habe Tofu gemacht

Da saßen wir also an Weihnachten mit der Familie und haben mit meiner koreanischen Schwägerin über Traditionen geplaudert. Und was erzählte sie uns da. In Korea werden seitens der Eltern nicht wie bei uns Kuchen gebacken und diese mitgebracht. Nein, da wird Tofu gemacht. Das war der Moment in dem ich mich das erste mal ernsthaft gefragt habe wie Tofu überhaupt gemacht wird. Sie erzählte uns dann das ihre Mutter eine Tofu Maschine hat. Eine was? Wie geil ist das denn. Direkt zu Amazon und …… nichts. Gesucht und gesucht, schließlich konnte ich eine Maschine für den Heimgebrauch bei Aliexpress bestellen.

Da ich aber nicht so lange warten wollte musste ich es natürlich vorher ohne Maschine ausprobieren. Hier die Anleitung für alle die gerne spülen.

Zunächst brauch man natürlich Sojabohnen. Man glaubt es kaum aber die sind echt teuer im Laden. Also habe ich mir 15 kg bei einem Bauern aus Bayern über ebay bestellt. 300 gr der Bohnen werden über Nacht eingeweicht und gut abgespült.

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Die Bohnen werden dann mit insgesamt zwei Liter Wasser püriert. Hier kann man die Bohnen auch ruhig mit einem Liter pürieren und den Zweiten Liter im nächsten Schritt dazu geben.

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Das ganze geben wir nun in einen großen Topf (Mein Topf hat sieben Liter. Kleiner sollte es nicht sein) und bringen es zum kochen. Falls der zweite Liter Wasser noch nicht drin ist sollte er nun rein. Zehn Minuten lassen wir das nun köcheln um die Giftstoffe in den Bohnen zu zerstören. ACHTUNG!!! Die ganze Sache schäumt gewaltig. Nicht weg gehen und ständig rühren.

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Anschließend müssen wir die ganze Pampe filtern um somit Sojamilch zu erhalten. Hierzu kann man ein Nudelsieb über einen Topf platzieren und alles durch ein Baumwolltuch gießen. Beim Auspressen des Tuches verbrennen wir uns dann die Pfoten da wir nicht warten wollen. Nun haben wir zwei Sachen. Sojamilch und Okara. Das Okara kann man prima als Basismasse für Bratlinge oder ähnliches verwenden. Aber dazu werde ich bestimmt ein anderes mal was schreiben.

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Da die so gewonnene Sojamilch nun zu kalt sein wird müssen wir diese erneut bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen. Nun lösen wir drei Teelöffel Nigari-Salz in ein wenig Wasser auf und geben dieses in den Topf mit Sojamilch. Das ganze sollte nur ganz kurz umgerührt werden damit sich das Nigari verteilen kann. Anschließend lassen wir das Ganze fünf bis zehn Minuten stehen damit es eindicken kann.

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Wenn man jetzt mit einem Löffel in den Topf geht sollten überall große Flocken sein. Im Optimalfall sogar eine Masse die an diesen billigen schwabbeligen Joghurt erinnert. So, das Tofu ist fertig wir müssen es nur noch in Form bringen. Im Versandhandel bekommt man, meist aus China, Tofu Pressen. Man kann aber auch in eine Kunststoffdose Löcher machen und mit einem passendem Holzbrett pressen.

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Ähnlich wie zuvor stellen wir unsere Presse über einen Behälter um die Brühe aufzufangen. In ein eingelegtes Tuch schütten wir nun unsere Masse und lassen sie abtropfen. Wenn genug Flüssigkeit abgelaufen ist falten wir das Tuch über die Masse und pressen mit dem Holz und ein paar Gewichten (ca. zwei kg) weiter Wasser heraus.

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Und zu meinem erstaunen kommt am Schluss tatsächlich ein Klumpen Tofu aus dem Tuch. Um so länger man presst umso fester wird der Tofu. Wenn ihr auf das Pressen verzichtet und nur das Wasser abtropfen lasst dann habt ihr im Übrigen Seidentofu.

Natürlich muss ich das jetzt schreiben, aber es stimmt. Selbstgemachtes Tofu schmeckt um Längen besser. Es verhält sich zwar beim braten leicht anders bietet aber einen viel besseren Geschmack. Hinzu kommt dass ihr bereits in die Masse Gewürze oder Kräuter mischen könnt.

Dann viel Spaß beim Versauen der Küche.

Für ca. 500 gr Tofu:

  • 300 gr Sojabohnen
  • 2 l Wasser
  • 3 el Nigari
  • großer Topf
  • Mixer
  • Küchensieb
  • Tuch


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Wieder da!

So. Da sind wir wieder. Nachdem wir die letzten Monate auf Grund von viel zu viel Stress den Blog und auch unseren Garten links liegen gelassen haben will ich mich mal wieder melden. Der Gemüsegarten ist wieder schön verwildert, mein Projekt Kräutergarten nimmt langsam Formen an und die ersten Samen sind auf der Fensterbank am Keimen. Es wird also wieder einiges zu tun sein.

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